immobilien-realestate   Der große Immobilien-Marktplatz in Deutschland
für Bundesweite und Auslandsimmobilien.
Immobilien Erfahrung seit 30 Jahren
 
kostenlos registrieren und verkaufen  

Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien

weitere Abbildungen
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Bananen und Kaffee Fazenda Plantage ohne Häuser, Grundstück, Santa Maria de Jetiba, Brasilien
Kaufpreis:  150.000,00 EUR
Zahlbar in Euro (EUR)


Beschreibung: Grosse Bananen und Kaffeeplantage mit ca. 21.000 Kaffeebäumen.
Zustand: Plantage wird Bewirtschaftet
Ausstattung: Nur Plantage ohne Häuser
Sonstiges: Viel Wald, das Grundstück kann problemlos bebaut werden
 
Umfeld und Lage
Südamerika/Mittelamerika/Karibik
Brasilien
Espirito Santo
Serra Capixabas
Santa Maria de Jetiba
Adresse: Nähe Santa Maria
Espirito Santo, Brazil
grösserer Ort in der Nähe: Santa Maria, Vitoria
  Nutzfläche: 27 ha
Grundstücksgröße: 27 ha
Baujahr: -
Zimmerzahl: -
Etagen: -
Garage / Stellplatz: ja
Balkon: -
Terrasse: -
Heizungssystem: -
Bodenbelag: -
Terrasse: -
Frei ab: sofort
Lagebeschreibung
Die Plantage liegt in Serra Capixabas, in einer ausgedehnten Gebirgsregion, an der sich mehrere der höhergelegenen Städte von Espírito Santo befinden. Mit erhaltener Vegetation bedeckte Berge und grosse Felsblöcke. Viele Wasserfälle, Stromschnellen, natürlich geformte Schwimmbecken, Aussichtspunkte, Staudämme und Wasserspeicher. Das kalte Klima sowie die intensive Kolonisation europäischer Kulturen - wie von Italienern, Deutschen, Pommeranern, Schweizern und Portugiesen - charakterisieren dieses Zentrum, dass auch mehrere Naturschutzgebiete besitzt.

Vitória, die Hauptstadt des Bundesstaates Espirito Santo, ähnelt in manchem dem 521km südlich gelegenen Rio de Janeiro. Dank ihrer Lage in der Nähe der grossen brasilianischen Zentren kann man die Hauptstadt Vitória leicht per Omnibus, Mietwagen oder eigenem Fahrzeug über asphaltierte Fernstrassen erreichen, aber auch per Eisenbahn, per Flugzeug oder per Schiff - und immer wird man von dem gastfreundlichen Volk der "Capixabas" mit offenen Armen empfangen. Wenn man von einer brasilianischen Stadt her anfliegt, hat man keine Schwierigkeiten mit einer schnellen Verbindung, denn alle gängigen brasilianischen Airlines haben den Flughafen "Goiabeiras" im Programm. Kommt man vom Ausland, ist die schnellste Verbindung über Rio de Janeiro oder São Paulo - zwischen einer bis eineinhalb Stunden ist man in Vitória.

Espírito Santo ist einer der kleinsten brasilianischen Staaten mit einer Fläche von 45.597km² - so gross wie Dänemark - und für Minas der Zugang zum Meer. Das Hinterland ist mit den bewaldeten Bergen, Flusstälern und Granitfelsen ungewöhnlich schön und wird selten besucht. Die fruchtbare Erde wird von den Nachfahren italienischer, polnischer, deutscher und russischer Einwanderer bearbeitet. Espírito Santo liegt östlich von Minas Gerais, südlich von Bahia und nördlich von Rio de Janeiro. 40% seiner Fläche sind aus Tiefländern und das im Verlauf einer ausgedehnten Küste mit abwechslungsreichen Stränden, Sandbänken und Watts. Die Küstenlandschaft wird durch Sandbänke, Watts, Buchten, Inseln und viele Seen - vor allem im Bereich der Flussmündung des Rio Doce gelegen - ergänzt. Das Gebiet im Landesinneren ist überwiegend Gebirgig. Der Pico da Bandeira, in Nationalpark Serra do Caparaó an der Grenze zu Minas Gerais gelegen, ist mit seinen 2.890m Hohen Gipfel der dritthöchste Berg in Brasilien.
Wirtschaftliche Situation
Der ganze Bundesstaat Espírito Santo, der nur 0,5% der Fläche Brasiliens ausmacht, ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, mit dem Hauptexporthafen von Eisenerz und einer der modernsten Häfen der Welt besitzt. Der Hafenkomplex Capixaba besteht aus sechs Häfen und ist für den Umschlag von Produkten aus Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Goiás, dem Bundesdistrikt, Minas Gerais, Tocantins, Rondônia und Maranhão verantwortlich. Die Vorbereitungen für den Hafenkomplex Tubarão im Jahre 1966, die Installierung grosser Industriezweige in den 70-iger Jahren, die landwirtschaftliche Modernisierung und die daraus ergebene Veränderung der Arbeitsverhältnisse auf dem Lande, machten die Hauptstadt Vitória zu einem attraktionsreichen Zentrum für Einwanderer.
Bodenproben in Espirito Santo haben umfangreiche Lager von Halbedelsteinen, Eisenerz, Mangan und anderen wertvollen Metallen ergeben. Sogar das so genannte "Waschgold", das man seit der Epoche der Jesuiten aus dem Flussbett-Kies herauswäscht, wird noch heute gefunden! Die Mineralien "Ilmenit" und "Monazit" sind bekannt und begehrt. Der Ort "Guarapari" ist wird von Menschen aus allen Teilen Brasiliens und der übrigen Welt aufgesucht, die sich von seinem radioaktiven, dunklen Monazit-Sand Heilung für ein Leiden versprechen, oder einfach nur ihren Stress abbauen und neue Kräfte sammeln wollen.
Im Maschinenbau wird brasilianische Qualitätsarbeit geschätzt. Inzwischen gehört das Land zu den führenden Wirtschaftsnationen der Welt. Brasilien ist aber nach wie vor ein riesiges landwirtschaftlich genutztes Gebiet. In der Produktion von Kaffee liegt es weit vorn, auch Kakao und Zuckerrohr bringen Geld ins Land, wobei aus dem Zuckerrohr neuerdings sogar alkoholreicher Treibstoff gewonnen wird. Auch die Rinderzucht spielt eine große Rolle.
Die Attraktivität der Landschaft kommt dem Tourismus zu Gute, der heute der zweitwichtigste Wirtschaftsfaktor ist. Die meisten Gäste kommen aus Argentinien, aus Deutschland immerhin rund sechs Prozent.
Die Küche von Espirito Santo ist so vielgestaltig wie das Volk, aus dem dieser Bundesstaat sich zusammensetzt. Und wer durch Espirito Santo reist, der kommt, auch in Bezug auf die erwarteten Gaumenfreuden, voll auf seine Kosten. Die "Cozinha Capixaba", wie sie überall im Land genannt wird, setzt noch auf Traditionen aus der Kolonialzeit, ist von Indianern und afrikanischen Sklaven auch in ihren Töpfen beeinflusst worden, hat sich von den Nachbarn Minas Gerais und Bahia einiges abgeguckt und ist durch die Küche der deutschen, italienischen, syrischen und libanesischen Einwanderer zu einer Vielseitigkeit aufgerückt, die jeden auch noch so verwöhnten Gaumen befriedigen kann. Sie gibt im allgemeinen Fisch und Meeresfrüchten den Vorzug - stets zubereitet in Tontöpfen, möglichst aus der Region von "Goiabeiras", im Norden der Insel von Vitória. Der Capixaba liebt so genannte "Tortas" - das sind Salzteigkuchen mit eingebackenen Meeresfrüchten, warm serviert, oder "Moquecas" - darunter versteht man Eintöpfe aus Fisch oder Meeresfrüchten, die zu den bevorzugten Spezialitäten der Einheimischen gehören, aber auch viele Touristen schon verführt haben.
Sport / Freizeit
Vitória, die Hauptstadt, ist eine wirklich reizvolle und sympathische Stadt. Wer vieles schon kennt, Zeit hat, vielleicht auf dem Landweg reist und die Küstentour wählt, der sollte Vitória nicht links liegen lassen. Den schönsten Panorama-Blick und einen ersten Eindruck von der Struktur der Inselgruppe gewinnt man von der durch Luxusvillen geprägten Ilha do Boi aus, die man über eine Brücke erreichen kann. Um einen Eindruck vom historischen Teil der Stadt zu gewinnen, empfiehlt sich ein Spaziergang durch die Oberstadt "Cidade alta". Der Ortskern erschliesst sich leicht zu Fuss, alle touristischen Sehenswürdigkeiten sind, für brasilianische Verhältnisse recht ungewöhnlich, durch Hinweisschilder angezeigt. Ausgangspunkt sollte die schöne Praça Costa Pereira sein, ein in den 20er Jahren geschaffener Platz, umsäumt von acht gewaltigen, ca. hundertjährigen Palmen. Vor dort erreicht man in wenigen Schritten die vier wichtigsten historischen Bauwerke Vitórias. Gleich am Platz befindet sich das älteste Schauspielhaus von Espírito Santo, das Teatro Carlos Gomes von 1927, eine Replik der Mailänder Scala. Kulturell interessant ist vor allem die Kapelle Santa Luzia aus dem Gründungsjahr der Stadt 1551, die älteste Kirche des Ortes, heute auch Kunstgalerie, ferner die Catedral Metropolitana von 1918, eine grosse Kirche in gotisch-byzantinischem Stil mit sehr schönen und wertvollen Fenstergläsern.
13 km südlich von Vitória, zu erreichen über die 3,3km lange Terceira Ponte - Dritte Brücke, liegt das 1535 gegründete Städtchen Vilha Velha. Diese Stelle war die erste, die in Espírito Santo besiedelt wurde. Interessant ist es, zum Convento da Penha hinaufzusteigen, gelegen oben auf einem 154m hohen Granitfelsen, um die Ausblicke zu besichtigen. Bei den Einheimischen ist das Städtchen vor allem beliebt wegen seiner 32km langen Strände. Der grösste und schönste Strand ist die Praia da Costa, der nicht weit vom Konvent entfernt liegt. Historische Sehenswürdigkeiten jedoch und bedeutsamstes religiöses Monument der Capixabas ist das Eremitenkloster Conventro da Penha - 1558 -. Das Kloster liegt idyllisch auf einem 154m hohen Felsen mit einem grandiosen Blick auf Vilha Velha sowie auf die ganze Bucht von Vitória.
Fährt man man weiter ins Landesinnere, trifft man auf Domingos Martins, gelegen 41km westlich von Vitória und auch als Campinho bekannt, ein kleiner Ort, der im Jahre 1847 von Deutschen gegründet wurde. Übersät mit Fachwerkhäusern, ist der Ort ein angenehmes Rückzugsgebiet in den Bergen mit frischer Luft und eignet sich gut, um die Bäche und Wälder in den Bergen der Umgebung zu erkunden. Am Südende des Ortes liegt das Haus von Roberto Kautsky, einem hingebungsvollen Botaniker, der, in seinem Schutzgebiet an einem Berghang, über 100 Arten von Orchideen gezogen hat. Im Museum, dem "Casa de Cultura", in der Ortsmitte gelegen, sind Gegenstände der ersten Siedler und etliche ihrer Werkzeuge ausgestellt. Eine musikalische Wasseruhr, die mit den Fingern der 12 Apostel verziert ist, kann man sich beim sieben Kilometer vom Ort entfernten Hotel ansehen.
Weiter landeinwärts, etwa 80km nordwestlich von Vitória, findet sich in ebenfalls reizvoller Berglandschaft das nette, von italienischen Einwanderern geprägte Städtchen Santa Teresa. Der kleine Ort zeichnet sich durch einen schönen, Blumenbewachsenen Platz, kühles Gebirgsklima und Weinbau aus. Das Museum "Biológico de Professor Melo Leitão" repräsentiert das Lebenswerk von Augusto Ruschi, eines Ökologen und weltweit bekannten Fachmannes für Kolibris, der 1968 gestorben ist, nachdem er von einem Frosch vergiftet worden war. Zum Museum gehören auch ein kleiner Zoo, ein Schmetterlingsgarten, eine Schlangenfarm sowie eine grosse Zahl von Orchideen und anderen Pflanzen.
 


Kaufpreis:  150.000,00 EUR
Zahlbar in Euro (EUR)
 
   

© 2006 IRI Immobilien