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Handel Service Gewerbeimmobilie in Köszeg, Gewerbeobjekt, Köszeg, Ungarn

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Kaufpreis:  560.000,00 EUR
Zahlbar in Euro (EUR)


Beschreibung: Vielseitig nutzbares Anwesen.
3 - geschossiges Gebäude von 1980 qm Nutzfläche auf 5.400qm ummauerten Gartengrundstück. Es handelt sich um ein nahezu quadratisches Grundstück. In jedem Geschoss des Gebäudes gibt es Bereiche für Büros, Nasszellen und diverse Nebenräume, hauptsächlich jedoch vielfältig nutzbare Hallenflächen (insgesamt rund 1.000 qm) mit einer Raumhöhe von ca. 3,5 m. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut. Ein Keller ist nicht vorhanden.

Die Räume sind über einen zentralen Gang anfahrbar. Dieser und alle Hallen besitzen Kunststeinfliesen als Bodenbelag, die Büros weisen einen Kunststoff-Bodenbelag auf. Alle Räumlichkeiten sind mittels Radiatoren beheizt. Am nördlichen Ende des Ganges befindet sich ein Lastenaufzug mit einer Tragkraft für 1.000 kg. Schwere Güter können über eine verschließbare Laderampe von außen in den Gang im EG eingebracht werden.

Der Schaltschrank für 400 V bzw. 230 V bzw. der elektrische Anschluss ans Netz befinden sich im EG, ebenso eine Kompressoranlage (10 bar).
Der Heizraum mit vier gasbefeuerten Kesseln ist im 2.OG untergebracht.

Die Außenanlage ist als Garten mit Rasen, Sträuchern und Bäumen gestaltet und ist an drei Seiten von einer Ziegelmauer umgeben, die 4. Seite wird mit diversen Maschendrahtzäunen gegen die benachbarten Grundstücke abgegrenzt. Als Einfahrt dient ein elektrisch angetriebenes Schiebetor. Daneben befindet sich eine Stahlblechtüre als Personaleingang.

Geeignet für kommerzielle Nutzung, für Service-Unternehmen oder auch Wohnanlagen, für medizinische u.ä. Versorgung. 
Zustand: Gut, sofort nutzbar
Ausstattung: Erdgas - zentralbeheizt
Sonstiges: Das Gebäude, ursprünglich eine Kaserne, wurde in den 90er Jahren generalsaniert (Dach, Mauerwerk, Fenster und Türen, Strom, Aufzug sowie Warmwasserzentralheizung). Es ist an das 690 V-Drehstromnetz angebunden, ebenso sind Wasser und Erdgas eingeleitet.
 
Umfeld und Lage
Europa
Ungarn
Komitat Vas
Kleingebiet Köszeg
Köszeg
Adresse: 9730 Köszeg ,
Transdanubien
grösserer Ort in der Nähe: Szombathely
  Wohnfläche: 700 qm
Nutzfläche: 1980 qm
Grundstücksgröße: 5.400 qm
Baujahr: 1900 generalsaniert 1990 er Jahre
Zimmerzahl: 18
Etagen: 3
Garage / Stellplatz: Parkplatz auf Grundstück
Balkon: -
Terrasse: -
Heizungssystem: Erdgas-Zentralheizung
Bodenbelag: Kunststein, Büros Linoleum
Terrasse: -
Frei ab: sofort

Lagebeschreibung
Zwischen österreichischem Grenzübergang und Szombathely gelegen.
Ruhiges und gepflegtes, teilweise neues Wohngebiet gehobenen Stils.
Nahe einem Naturpark befindet sich das Objekt im nordöstlichen Teil von Kőszeg, unweit der Umfahrungsstraße und ist aus westlicher Richtung über eine neu angelegte Asphaltstraße zu erreichen.

Wirtschaftliche Situation
Transdanubien ist die am weitesten verbreitete, aber nicht offizielle Bezeichnung für die links (nordöstlich) der Donau gelegenen Bezirke. Auch die rechts (westlich) der Donau gelegenen Regionen Ungarns (ungar.: dunántúl) mit den Komitaten Győr-Moson-Sopron, Komárom-Esztergom, Vas, Veszprém, Fejér, Zala, Somogy, Tolna und Baranya werden so genannt.

Westungarn
- Das Tor zu Pannonien. Die Römer nannten Westungarn das Tor zu Pannonien, einst Transdanubien - das Land jenseits der Donau. Das Gebiet ist geprägt durch die Ausläufer des Alpenvorlandes und den Beginn der ungarischen Tiefebene, hier finden Sie abwechslungsreiche Landschaftsformen und angenehme klimatische Verhältnisse vor.

Szombathely ist eine Stadt mit Komitatsrecht, mit 83.457 Einwohnern. Sitz des Komitats Vas. Szombathely ist eine der bestimmenden Siedlungen in Westtransdanubien. Szombathely liegt am Fuße der Alpen, am Westrand von Pannonien. Die Stadt wurde 43.n.Chr. vom römischen Kaiser Claudius gegründet, unter dem Namen Colonia Claudia Savaria. Die Stadt entwickelte sich schnell neben der Bernsteinstraße, die eine wichtige Handelsroute war, und sie wurde bald zum wichtigsten Zentrum Ober-Pannonien's und des Kaiserkults der Provinz. Die Stadt verfügt über außerordentlich reiche historische und kulturelle Traditionen und wird heute durch den rasch entwickelnden Fremdenverkehr und durch die vielfältigen in der Stadt organisierten Festivals (Savaria Tanzmeisterschaften, Internationales Bartók Festival, Blasorchestertreffen, Savaria Karneval * ) sowie durch internationale Messen charakterisiert. Szombathely ist eine der Städte des Landes, die als kulturelle Zentren betrachtet werden. Wegen der geographischen Lage, wegen der Grenznähe, sowie wegen des Habitus der hier lebenden Menschen stand sie schon immer für Offenheit, Empfänglichkeit für das Neue und Fortschrittlichkeit. Daneben waren die Bürger der von Kaiser Claudius gegründeten Händlerstadt immer stolz auf ihre Vergangenheit. Sie bewahren ihre Traditionen mit einem starken Lokalpatriotismus, hierzu gehört der alljährliche Savaria Karneval *): Szombathely ist ein bekannter Bahnknotenpunkt es ist ein beliebtes Ausflugsziel für Eisenbahnfreunde.

Das Komitat Vas liegt im äußersten Westen Ungarns. Diese Region blickt auf eine mehrere Tausend Jahre alte Geschichte zurück. Archeologische Funde bezeugen, daß es hier bereits im Neolithikum Siedlungen gab. In der Zeit der ungarischen Landnahme, am Ende des 9. Jh.-s entwickelte sich aus der ursprünglich als römische Castra fungierenden Vasvárer Burghauptmannschaft das spätere Komitat (Vasvármegye). Die hier lebenden Menschen haben in den vergangenen Jahrhunderten oft ihre Tore für west-europäische Kulturen geöffnet und förderten dadurch die Modernisierung der Wirtschaft. Die Grenze des Komitates bildet im Westen als süd-westlicher Ausläufer der Alpen, das Günser Gebirge, im Süden folgt die Grenze im großen und ganzen dem Verlauf der Raab. Die günstige geopolitische Lage wird durch die Tatsache unterstrichen, daß der westliche Nachbarstaat des Komitates das EU-Mitglied Österreich und der andere Nachbar Slowenien ist. Die inneren Grenzen verbinden Vas mit den Komitaten Veszprém, Gyor-Moson-Sopron und Zala. Die durch die Lage bedingten Vorteile kann die Region seit dem Fall des "eisernen Vorhanges" wieder voll nutzen. Seine Fläche mit 3.337 km2 macht 3,6% der Gesamtfläche Ungarns aus. Die Kräfte der Natur schufen hier eine sehr vielfältige Landschaft. Ebenen, Hügellandschaften, Gebirgsland, vulkanische Bergkuppen und Kieshügeln wechseln sich einander ab. An der Grenze zu Österreich befindet sich die zweithöchste Erhebung des Landes, der Írott-ko mit 883 m. Die am niedrigsten gelegenen Gebiete sind in Kemenesalja zu finden mit nur 128 m über dem Meeresspiegel. Das Klima ist kontinental, wobei die westlichen Teile niederschlagsreicher und für die Landwirtschaft günstiger sind; vor allem Ackerbau wird betrieben und ein Drittel der Fläche wird als Wald bewirtschaftet. Das Komitat hat eine dichte Siedlungsstruktur mit 216 Gemeinden; die 8 Städte liegen gleichmäßig verteilt in der Region. Von den Städten war Koszeg (Güns) z.B. bereits im 14. Jh. königliche Freistadt, während andere Städte auf eine Vergangenheit als Marktgemeinde zurückblicken können. Die Verwaltung basiert auf der örtliche Selbstverwaltungskörperschaften: darunter sind 208 dörfliche, 7 städtische, 1 städtische Selbstverwaltung mit Komitatsstatus und eine Komitatsselbstverwaltung. Die Zahl der Einwohner des Komitates beträgt 272.000, was 2,7% der Gesamtbevölkerung von Ungarn ausmacht. 2,5% der Bevölkerung gehört nicht zur ungarischen Nationalität: Kroaten, Slowenen, Deutsche und auch Roma in kleiner Anzahl leben hier im Frieden miteinander. Die Interessen der Minderheiten werden von Minderheitenselbstverwaltungen vertreten.

Köszeg, das in einem grenzübergreifenden österreichisch-ungarischen Naturpark liegt, hat sich mit seinen 12.000 Einwohnern mehrfach in die mitteleuropäische Geschichte eingetragen. Die Stadt liegt im Westen Ungarns an der Grenze zu Österreich, am Fluß Gyöngos und Fuße des Köszeger Gebirges. Mit 12.000 Einwohnern ist Köszeg eine der kleinsten Städte Ungarns. Die Fläche beträgt 54,69 Quadratkilometer. Die meisten Menschen sind in Industrie und Gewerbe beschäftigt. Aber auch der Dienstleistungssektor gewinnt an Bedeutung. Die Architektur des habsburgischen 18. Jahrhunderts prägt das Bild der Altstadt

Charakteristisches Merkmal der ungarischen Küche sind ausgewogene, reichhaltige Speisen, bei denen rote Paprika, Tomaten, Zwiebeln, grüne Paprika und saure Sahne nicht fehlen dürfen. Die Gerichte fangen meist mit einer Suppe an, es folgen die Hauptspeise und das Dessert.

Ungarn hat gemäßigtes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Herbst und Frühling sind mild. Ganzjährig Niederschläge. Die Sonne scheint järlich ca. 1900- 2500 Stunden.

Sport / Freizeit
Im Kőszeg Gebirge baute man der Reihe nach Burgen. Ein Ausflug lohnt sich in das Köszeg Gebirge, einem östlichen Ausläufer des Alpen-Bogens. Noch heute gibt es dort eine urtümliche Artenzusammensetzung und Hartholz-Auenwälder. Im 4.000 Hektar umfassenden grenzüberschreitenden-österreichisch-ungarischen Nationalpark findet der Wanderer Lehrpfade, Museen und naturnahe Erholungsmöglichkeiten. In den Bergen gibt es gute Bedingungen für den Wintersport.

Wichtige Sehenswürdigkeiten: Ruinengarten, Iseum, Komitatshaus, Bischofspalast - Sala Terrena, Kathedrale, Priesterseminar - Diözäsanbibliothek, Eölbey-Haus, Synagoge, Sankt Elisabeth-Franziskanerkirche, Sankt Martin-Dominikanerkirche, Museumdorf von Vas, Rudersee, Arboretum in Kámon, Savaria-Museum, Schmidt-Museum, Gemäldegalerie Szombathely, Franziskanergarten (Rekonstruktion einer Festung aus der Römerzeit) Großveranstaltungen: Savaria Historischer Karneval, Frühlingsfestival von Szombathely, Savaria-Sommer - Savaria Internationaler Tanzwettbewerb,

Thermalbad in Szombathely


Westtransdanubien ist reich an historischen Städten mit Schlössern und Burgen, die einst Bollwerke gegen Angriffe aus dem Osten darstellten. Einige Beispiele dafür sind Sopron, Köszeg und Székesfehérvár.

Hier liegen auch die bekanntesten Bäder und Kurorte Ungarns, die sich wie Perlen an einer Kette von Nord nach Süd ziehen. Es beginnt im Norden mit Bad Mosonmagyaróvár, mitten im Naturgebiet der Großen Schüttinsel - ein Geheimtipp für Naturfreunde, Wanderer, Radfahrer, Reiter und Angler.

Unweit liegt die Barockstadt Györ mit ihrem kürzlich rekonstruierten und wieder eröffneten Bad.

Folgt man der Thermenlinie nach Süden, trifft man auf das ruhige Kurstädtchen Balf im Gebiet des Nationalparks Neusiedlersee. Ein grenzüberschreitender Radweg führt von hier rund um den See.

Die Region hat für den Fremdenverkehr viel zu bieten und ist reich an Kunstschätzen. Die Altstadt von Koszeg und die Burg Nádasdy in Sárvár sind Teile des nationalen Kulturerbes. Die Grenzgebiete sind ein beliebtes Ziel für Einkaufstouristen, die Orség (Wart) und Koszeghegyalja bieten hervorragende Möglichkeiten für den Dorftourismus. Das Komitat ist zwar an Bodenschätzen arm, aber es verfügt über ergiebige Thermal- und Heilwasserquellen. In 9 Gemeinden fördern 18 ausgebaute Thermalbrunnen Wasser zutage und weitere 47 Quellen warten noch auf ihre Nutzung. Die Heilwirkung der Thermalwässer von Bük, Sárvár, Szombathely und Sárvár-Rábasömjén wird auch international geschätzt. Das Kurbad Bük - dessen Heilwasser für Therapien rheumatischer und orthopädischer Beschwerden erfolgreich eingesetzt wird und als Trinkkur Störungen des Verdauungssystems mildert - wird jährlich von 800.000 in- und ausländischen Gästen aufgesucht:

Die Burg im Nordwesten der Innenstadt von Köszeg stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihre jetzige Gestalt erhielt sie zum Ende des 18. Jahrhunderts. Ihr Burgmuseum stellt eine reichhaltige Sammlung alter Waffen, Einrichtungsgegenstände und Dokumente zur Schau.

Die bergige Umgebung mit Ausläufern des Alpenbogens bietet Gelegenheiten für Wanderungen und Wintersport. Typisch ist eine ursprünglich gebliebene Flora und Fauna.

 Verkaufspreis zzgl. ges. USt.



Kaufpreis:  560.000,00 EUR
Zahlbar in Euro (EUR)
 
   

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