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Chateau – Schloss 19. Jhdt. in der südlichen Bretagne, Schloss, Landevant Immobilien, Frankreich

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Chateau – Schloss 19. Jhdt. in der südlichen Bretagne, Schloss, Landevant Immobilien, Frankreich
Chateau – Schloss 19. Jhdt. in der südlichen Bretagne, Schloss, Landevant Immobilien, Frankreich
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Chateau – Schloss 19. Jhdt. in der südlichen Bretagne, Schloss, Landevant Immobilien, Frankreich
Chateau – Schloss 19. Jhdt. in der südlichen Bretagne, Schloss, Landevant Immobilien, Frankreich
Kaufpreis:  7.260.000,00 EUR
Zahlbar in Euro (EUR)


Beschreibung: Dieses reizvolle Schloss aus dem frühen 19. Jahrhundert liegt in einer der schönsten Gegenden des Morbihan.
Die Wohnfläche von 1.300 qm besteht u.a. aus:
einer Diele von ca. 32 qm,
einem Salon sowie Speisezimmer von mehr als 100 qm,
12 Schlafzimmern zwischen 25 qm und 75 qm Fläche, meist mit eigenem Bad,
Küche mit Office 52 qm,
einem beheizbaren Indoor Schwimmbad mit Whirlpool mit angrenzender Lounge, Billardzimmer etc.
Eine Orangerie,
ein Jagdpavillon,
eine getrennte Verwalterwohnung,
Pferdeboxen sowie
ein Bauernhaus gehören ebenfalls zum Anwesen.
Zustand: Bestzustand, vollständig restauriert bzw. renoviert
Sonstiges: Das vollständig umschlossene Grundstück von über 80 Hektar, bestehend aus teilweise alten Baumbestand, verfügt über eine eigene Jagd (u.a. Rotwild) sowie über 3 kleine, fischreiche Seen. Das Anwesen bietet diverse Verwendungsmöglichkeiten, wie z.B. die Errichtung eines 18 Loch Golfplatzes (Pläne vorhanden), die Schaffung eines Hotel de Charme mit der Möglichkeit der Errichtung eines Nebentraktes von ca. 40 Zimmern etc.
 
Umfeld und Lage
Europa
Frankreich
Bretagne
Departement Morbihan
Landevant
Adresse: 56690 Landevant
Chateau de Lannouan
grösserer Ort in der Nähe: Lorient
  Wohnfläche: 1.300 qm
Nutzfläche: 1.300 qm
Grundstücksgröße: 840.000 qm
Baujahr: 1820
Zimmerzahl: 15
Etagen: 2 Etagen
Garage / Stellplatz: Stellplätze vorhanden
Balkon: -
Terrasse: Ja
Heizungssystem: Öl
Bodenbelag: Fliesen und Marmor
Terrasse: Ja
Frei ab: Man kann sofort einziehen
Lagebeschreibung
Morbihan ist bekannt für seine mildes und gesundes Klima (jährlich durchschnittlich 2.000 Sonnenstunden), unweit der Halbinsel Quiberon, Carnac und des bei Segel und Wassersport-Fans bekannten Yachthafens La Trinité-sur-Mer.
Die Entfernung zum nächstgelegenen Flughafen beträgt 25 Km.
Diese Gegend ist sehr beliebt wegen seiner Vielfalt an Zeugen seiner keltischen Vergangenheit sowie seiner zahlreichen Wassersport Möglichkeiten und vor allem wegen seines äußerst milden und gesunden Klimas.
Die Entfernung bis zur Küste beträgt ca. 15 Km.
Das Schloss liegt am Rande eines typisch bretonischen Dorfes mit sämtlichen Einkaufsmöglichkeiten.
Steile Klippen, zahlreiche feinsandige Buchten, türkisfarbenes Wasser und malerische alte Fischerdörfer, so präsentiert sich die 2.730 km lange bretonische Küste dem Besucher. Im Landesinneren prägen vereinzelte Wälder, ausgedehnte Heidelandschaften und Sümpfe das Landschaftsbild.
Wirtschaftliche Situation
Das französische Département Morbihan ist das 56. Departement und wurde nach dem bretonischen Namen des gleichnamigen Golfs Mor Bihan (kleines Meer) benannt. Es liegt im Westen Frankreichs, in der Bretagne:
Morbihan (deutsch- das kleine Meer) ist der Süden der Bretagne und umschließt ein kleines Binnenmeer, den Golf von Morbihan. Die Legende spricht von so vielen Inseln im Golf, wie Tage im Jahr. Eine Schiffstour von Vannes oder Auray (wunderschöne alte Städte) auf die Inseln „Ile aux Moines - Ile d´Arz“, sind der beste Weg den Golf von Morbihan zu entdecken. In diesem Departement gehen Land und Meer ineinander über. Der Morbihan bietet allen Schwimmern kilometerlange Sandstrände die sich mit Steilküsten abwechseln. Die geschützten Buchten des Morbihan ermöglichen ebenfalls den Segelsport zu allen Jahreszeiten. Dazu hat man hier ein ganzjährig ungewöhnliches mildes und belebendes Klima und einer geradezu Südländlichen Vegetation, Das Departement ist eine Hochburg der Thalassotherapie. Die wichtigsten Zentren dafür sind Quiberon und Carnac. Der Morbihan ist eine Verbindung zwischen Erde und Meer. Im Hinterland finden Sie kleine Täler, Flüße und Wälder, sowie Heidenlandschaft bei Lanveaux. Der Morbihan ist die Wiege der Auster, im Golf vom Morbihan und den Flüßen Etel und Penerf. Die Inseln in Atlantik Houat, Hoedic und Belle Ile sind auf jeden Fall einen Ausflug wert. Die ganze Bretagne ist berühmt für Ihre Dolmen und Menhire, aber nirgendwo treffen Sie auf so viele wie in der Gegend von Carnac oder Quiberon. Diese große Ansammlung von Megalithen bietet ein faszinierendes Schauspiel. Die riesigen Steinalleen (Alignements) von Le Ménec, Kernano und Kerlescan sind weltweit berühmt:

Die Bretagne ist eine faszinierende Küste mit wilden und rauen Felsküsten ebenso wie geschützte Sandstrände sind hier anzutreffen. Das kontrastreiche Innenland bietet ein ganzjähriges, mildes Klima. Einzigartige Kulturschätze, teilweise Zeugen einer frühen Kultur sind hier zu bewundern. Ebenso kommen die kulinarischen Spezialitäten nicht zu kurz, und mit dem reichen Angebot an Freizeitaktivitäten, hat sich die Bretagne zu einem der beliebtesten Ferienziele in Frankreich entwickelt. Man kommt immer wieder gerne in die Bretagne zurück.

Die Bretagne ist eine Region im Nordwesten Frankreichs. Sie umfasst die Départements Côtes d'Armor, Finistère, Ille-et-Vilaine und Morbihan (bret. Mor-bihan). Die Hauptstadt der Bretagne ist Rennes. Die Gallier nannten ihr Land Aremorica, was soviel bedeutet wie "Land vor dem Meer".

Lorient ist eine Stadt in der Bretagne, Frankreich. Sie liegt im Département Morbihan in einer Höhenlage von 15 Metern und hat etwa 59.000 Einwohner. Lorient ist heute neben Boulogne der größte Fischerhafen Frankreichs. Anfang August findet hier jedes Jahr 2 Wochen das FESTIVAL INTERCELTIQUE DE LORIENT statt. Hierzu strömt ein Vielfaches der Einwohnerzahl an Menschen in die Stadt.
Anreise mit dem Auto: In vielen Fällen ist die Route um Paris die kürzeste. Kommt man aber aus Nord- oder Mitteldeutschland besteht die Möglichkeit, über Nationalstraßen durch die Normandie zu fahren und evtl. einen Halt am Mont St. Michel einzuplanen. Der Routenplaner hat auch dieses vorgesehen und gibt dem Nutzer die Möglichkeit z.B. "Caen" als Etappe einzugeben.
Mit der Bahn: Eine interessante Alternative ist die Anreise per Bahn. Hier gilt: Alle Wege führen über Paris... Egal ob man bei Tag oder bei Nacht reist, man kommt in Paris entweder am "Gare du Nord" oder am "Gare de l'Est" an. Von hier geht es dann weiter mit der Metro zum "Gare Montparnasse", wo der TGV in Richtung Bretagne abfährt (frz. Gegenstück zum ICE) . Die DB gibt gern genauere Auskunft, aber man sollte nicht vergessen, gleich nach den Sonderkonditionen für den frz. Streckenabschnitt zu fragen. Hier kann man nämlich u. U. 25% und mehr einsparen.
Mit dem Flugzeug: Direkte Linienflüge in die Bretagne aus Richtung Deutschland gibt es nicht, wenn man Nantes einmal ausnimmt. Es heißt also wieder: Alle Wege führen über Paris... Lufthansa und Air France bedienen alle wichtigen deutschen Flughäfen und sind hinsichtlich Komfort, Zuverlässigkeit und Preisen in etwa gleichzustellen. Der Unterschied liegt beim Ankunftsterminal auf dem Flughafen Roissy / Charles de Gaulle: In der Regel werden Lufthansa-Flüge im Terminal 1 abgefertigt, während Air France dem Terminal 2 zugeordnet ist. Da der Weiterflug z.B. nach Brest ebenfalls von diesem Terminal abgeht, erspart man sich in diesem Fall den Wechsel des Terminals, der nur mit den entsprechenden Bussen (Navettes) bewerkstelligt werden kann. Viele Weiterflüge in die Bretagne starten auch vom Flughafen Orly, sodaß hier in jedem Fall eine Busfahrt mit einem der Air France Busse, die an jedem Terminal halten, bzw. mit dem Taxi nötig ist. Auch wenn man das im Reisebüro in der Regel optimistischer sieht, sollte man mindestens 2 1/2 Stunden zwischen der planmäßigen Ankunftszeit in Roissy/CDG und dem Abflug in Orly (und umgekehrt) einplanen. Auch Air France Busse können den gefürchteten Staus in und um Paris nicht immer ausweichen.
Mit Flugzeug und Bahn: Wer Flugzeug und Bahn kombinieren will, d. h. Flug nach Paris und Zug in die Bretagne, hat im Prinzip 2 Möglichkeiten vom Flieger zur Bahn zu kommen: Entweder mit dem Air France Bus direkt vom jeweiligen Terminal zum "Gare Montparnasse", oder erst mit der "Navette" zum "Gare TGV" (beim Aufruf "Paris par le train" aussteigen, von dort aus weiter mit der Schnellbahn RER und anschliessend mit der Metro zum "Gare Montparnasse": eine Route, die nur zur Hauptverkehrszeit zu empfehlen ist .

Das milde Klima gewährleistet relativ warme, meist frostfreie Winter, sowie Sommer, in denen das Thermometer kaum einmal die 30°C-Marke überschreitet. Naturfreunden werden im Winter regelmäßig richtige Stürme mit Windgeschwindigkeiten von bis über 200 km/h geboten, während der Sommer meist bereits im Mai Einzug hält und oft bis Ende Oktober Strandwetter herrscht. Viele weitere Informationen findet man auf folgenden Seiten. Unter dem günstigen Klimaeinfluss überstehen auch die subtropischen Pflanzen, wie zum Beispiel auf der Ile de Bréhat oder am Golf von Morbihan den Winter. Der Golfstrom verhindert, dass an Land nur sehr selten Temperaturen unter null Grad gemessen werden und die Meerestemperatur nicht unter neun Grad fällt.
Die Auswirkungen des Golfstroms des Atlantiks bringen auch für die Pflanzen- und Tierwelt der Bretagne positive Aspekte mit sich. Der warme Golfstrom sorgt dafür, dass die durchschnittlichen Jahrestemperaturen im bretonischen Küstenbereich rund 5°C bis 8°C höher liegen als anderswo auf selber geographischer Breite. Die Folge davon sind ergiebige Fischgründe, Austernbänke und Muschelzuchten. Selbst die Verwertung des Seetangs als Viehfutter, Dünger und Basis zahlreicher Kosmetikprodukte spielt eine wichtige Rolle in der Bretagne
Sport / Freizeit
Segelsport, Golf, Reiten,
Vive la Bretagne – diese Region Frankreichs steht auf der Urlauberhitliste ganz weit oben. Im äußersten Westen des zentraleuropäischen Festlands gelegen, hat die Bretagne mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer. Besonders im Nordwesten, wo der Massentourismus noch nicht Einzug gehalten hat, lebt eine jahrhunderte bzw. jahrtausende alte Kultur weiter, die sich durch die vereinzelten Feriengäste nicht im Geringsten in ihrer Identität stören läßt: Von den Menhiren über die wunderschönen Kirchen bis zu den atemberaubenden Küsten ist hier alles unverfälscht, authentisch, ohne touristischen Schnickschnack.
Die bretonische Küche ist vor allem durch die Crêpes berühmt geworden: Hauchdünne Weizenpfannkuchen mit süßem Belag. Besonders empfehlenswert sind jedoch die Galettes auf der Basis von Buchweizenmehl und herzhaften Zutaten: Schinken, Eier, Käse und vieles mehr (Im Westen der Bretagne heißen sie ebenfalls Crêpes: Man fügt allerdings "au blé noir" hinzu, um sie von den süßen "au froment" zu unterscheiden). Die große Auswahl an fang- bzw. erntefrischen Meeresfrüchten, besonders in den Wintermonaten, hält ebenfalls ungeahnte Gaumenfreuden bereit. Natürlich gilt dies auch für die Fische, die man in den kleinen Fischerhäfen an der Westküste teilweise direkt "an Bord" kaufen kann. Das eigentliche "Nationalgericht" ist allerdings der "Kig ar farz", eine Art Eintopf mit Schweinefleisch, Buchweizengrütze, Kartoffeln und und und. Von Dorf zu Dorf variieren die Zutaten, wie auch jede bretonische Köchin auf ihr eigenes Rezept schwört .
Einmal Bretagne, immer Bretagne! Dieser äußerste Zipfel im Nordwesten Frankreichs lässt niemanden mehr los, der einmal Feuer gefangen hat. Mal rauh, mal sanft, mal sattgrün, mal rosa - jeder Landstrich hat seine eigene Prägung.
Fischen und Angeln
Die Vielfalt an Fischarten im Meer ist so groß: Scholle, Barsch, Seeaal, Makrele, Rochen, Seebarbe, Steinbutt, Thunfisch, Sardine, Seezunge und Goldbrasse, Krebse, Krabben, Hummer, Langusten, Seedrachen, Austern, Muscheln und Schnecken. In Flüssen und Seen der Bretagne findet man Forelle, Lachs, Aal, Hechte, Zander, Salm, Barbe, Brasse und Gründling.

Auf Deutsch bedeutet Morbihan „das kleine Meer". Es bildet den Süden der Bretagne und umschließt das kleine Binnenmeer Golf von Morbihan. Die beste Möglichkeit den Golf von Morbihan zu entdecken, ist eine Schiffstour von Vannes oder Auray zu den Inseln „Ile aux Moines - Ile d´Arz. Das Morbihan bietet allen Schwimmern kilometerlange Sandstrände die sich - ähnlich wie bei der Côtes d'Armor - mit Steilküsten abwechseln. Die Freunde des Segelns haben auf Grund der zahlreichen geschützten Buchten des Morbihan ganzjährig die Saison. Im Süden der Bretagne hat man zudem ein ganzjährig ungewöhnlich mildes Klima. Das Hinterland ist gekennzeichnet durch kleine Täler, Flüss, Wälder, und Heidenlandschaft. Die riesigen Steinalleen von Le Ménec, Kernano und Kerlescan, Alignements genannt, sind weltweit berühmt.


Kaufpreis:  7.260.000,00 EUR
Zahlbar in Euro (EUR)
 
   

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