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Luxus-Villa Troja in Prag, Haus, Prag-Troja, Tschechien

weitere Abbildungen
Luxus-Villa Troja in Prag, Haus, Prag-Troja, Tschechien
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Kaufpreis:  1.065.000,00 EUR
Zahlbar in Euro (EUR)


Beschreibung: Das Objekt befindet sich im Villenviertel, über die Moldau.
Das Haus ist als Firmensitz und auch als Wohnobjekt geeignet.
Die Villa ist mit dem SVV ca. 15 Min. vom Stadtzentrum entfernt..
Zustand: Sehr gut, das Objekt wurde im Jahre 2004 komplett restauriert
Ausstattung: Gehoben
Sonstiges: Ein Objekt für anspruchsvolles Klientel.
 
Umfeld und Lage
Europa
Tschechien
Hauptstadt Prag
Bezirk Prag 7
Prag-Troja
Adresse: 170 00 Prag 7 - Troja,
Povltavska
grösserer Ort in der Nähe: Prag
  Wohnfläche: 282 qm
Nutzfläche: 406 qm
Grundstücksgröße: 1213 qm
Baujahr: 1935, im Jahr 2004 komplette Renovierung
Zimmerzahl: 10
Etagen: 4
Garage / Stellplatz: Garage im Haus
Balkon: 2
Terrasse: 3
Heizungssystem: Eigene Gasheizungsanlage
Bodenbelag: Parkett, Laminat
Terrasse: 3
Frei ab: sofort
Lagebeschreibung
Die "Luxus Villa Troja" ist nicht weit vom Stadtzentrum entfernt, sie befindet sich in der Nähe des beliebten Prager Stadtviertels Troja mit vielen Parkanlagen.
Unweit befindet sich auch der grösste Prager Park - Stromovka, ein idealer Ort für Spaziergänge und Erholung, ausnützen können Sie auch den Slalomkanal auf dem Fluss Vltava (Raftingmöglichkeit).
Das Objekt hat eine interessante Lage und befindet sich in der Denkmalschutzzone. In dieser Villengegend besitzt auch der tschechische Fussballnationalspieler Jan Koller ein Haus.
Prag: Ein Grossteil der Stadt liegt in einem weiten Tal der Moldau. Der Rest verteilt sich auf neun das Tal umgebende Hügel: Letná, Vítkov, Opyš, Větrov, Skalka, Emauzy, Vyšehrad, Karlov und den höchsten von ihnen Petřín. Der Prager Abschnitt der Moldau ist 30 km lang mit einer durchschnittlichen Tiefe von 2,75 m ; die grösste Tiefe beträgt 10,5 m. Sie macht in der Stadt eine grosse Schleife und umströmt neun Inseln. Die Moldau nimmt am linken Ufer fünf und am rechten Ufer vier Bäche auf Die wichtigsten Strassen nach Prag sind die D1 und D2 nach Brno (Besucher sollten die D2/D1-Strecke über Bratislava vermeiden, da man an der slowakischen Grenze mit langen Verzögerungen rechnen muss). Vom Westen Deutschlands kommend nimmt man die A61/E31 und die A6/E50 über Nürnberg und passiert die deutsch-tschechische Grenze bei Waidhaus/Rozvodov. Von Wien führt die E59 direkt zur Autobahn D1, von Dresden und Berlin nimmt man am besten die E55, von Breslau und Warschau die E67 und von Paris die E50.
Wirtschaftliche Situation
Prag – Praha, die Hauptstadt der Tschechischen Republik gehört traditionell zu den wichtigsten wirtschaftlichen Zentren des Landes. Neben einer bedeutenden Filmindustrie und dem wohl wichtigsten Zweig, dem Tourismus, verfügt die Stadt auch über eine ansehnliche verarbeitende Industrie. Verarbeitende Industrie: Die verarbeitende Industrie Prags macht 7,6 Prozent der Gesamtproduktion des Landes aus, die Stadt nimmt damit in der regionalen Struktur die 5. Stelle ein von insgesamt 14 Regionen (kraje).
Die Industriegebiete liegen besonders im Nordosten und im Südwesten der Stadt. Auf dem Stadtgebiet gab es 2003 733 Industriebetriebe (ab 20 beschäftigte Personen) mit insgesamt 111 Tausend Beschäftigten. Dem Umfang nach nehmen hier zwei Branchen eine herausragende Stellung ein: die Herstellung von Nahrungsmitteln und von elektrischen und optischen Geräten, beide Branchen mit einem Volumen von etwa 33.000 Mio. Kronen im Jahre 2002 (oder etwa 12 Prozent Anteil an der Produktion der Tschechischen Republik); besonders stark ist die Herstellung von Rundfunk- und Fernsehgeräten vertreten (20 Prozent der Gesamtproduktion). Weitere Industriezweige: Die polygrafische Industrie mit knapp 24.500 Mio. Kronen Produktion; die Stellung dieses Zweiges wird dadurch unterstrichen, dass Prag in diesem Zweig infolge einer grossen Konzentration (mit 44 Prozent der Gesamtproduktion) prozentuell die erste Stelle in der Tschechischen Republik einnimmt. Im Stadtgebiet sind jedoch auch weitere traditionelle Industriezweige angesiedelt:· Metallverarbeitung,Maschinenbau, Chemie einschl. der pharmazeutischen Industrie, Baustoffe einschl. Produkte aus Mineralien (Glas, Porzellan, Keramik)· Transportmittelherstellung, insbesondere Schienenfahrzeuge (wie Strassenbahnen), ferner Krafträder (die Traditionsmarke JAWA), aber auch kleine und leichte Flugzeuge inkl. Wartung und Reparatur mit einem Anteil von 23 Prozent an der Produktion des LandesAndere Branchen spielen eine eher untergeordnete Rolle. Verkehr: Prag ist ein europäischer Verkehrsknotenpunkt.
Fast alle Verkehrswege in Böhmen bündeln sich in dieser Stadt. Im Westen befindet sich eine Autobahnanbindung, die über Pilsen (Plzeň) in Richtung Nürnberg führt, und im Osten über Brünn (Brno) bis Bratislava (Pressburg). In nördlicher Richtung existiert eine Autobahn bis nach Lobositz. Sie wird derzeit in Richtung Dresden weitergebaut. Wichtigste Bahnhöfe sind der Hauptbahnhof (Praha Hlavní nádraží, hl.n.), Holešovice, Smíchov und Masarykovo nádraží (Masaryk-Bahnhof). Der Flughafen befindet sich in Ruzyně im Nordwesten der Stadt. Ausserdem besitzt Prag einen Moldauhafen. Öffentliche Verkehrsmittel in Prag sind Bus, Strassenbahn (Tram) und die Prager U-Bahn mit den Linien A, B und C. Ferner existiert ein Netz von regelmässig verkehrenden, mit S-Bahnen vergleichbaren, Vorortzügen.
Bildung: Neben der ältesten Universität in Mitteleuropa, der 1348 gegründeten Karls-Universität Prag wurde 1707 in der Stadt die erste Technische Hochschule des Landes gegründet. Heute existieren hier noch sechs weitere Hochschulen, insbesondere für Kunst oder Musik, sowie eine Vielzahl von Schulen sowie weiteren öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen. Auch die Tschechische Akademie der Wissenschaften, deren Ursprünge bis in das Jahr 1784 zurückreichen, hat ihren Sitz in Prag. Die zahlreichen Forschungsinstitute sind über das ganze Stadtgebiet verteilt Einkaufen: Prag lebt von seiner Vielfalt: Hunderte von kleinen und grossen Geschäften prägen das Bild, auch Strassenhändler und Strassenkünstlern bieten ihre Produkte an. Lohnenswert ist ein Blick auf den „Altstädter Rind“ – unzählige Touristen sowie kostbare Häuserfassaden aus Gotik, Renaissance, Barock und Rokoko säumen diesen Platz, auf dem heute viel Nippe und (etwas) Kunsthandwerk angeboten wird. Essen und Trinken: In Prag gibt es freilich viel mehr Spezialitäten als Schweinebraten mit Knödel. Stöbern Sie einfach mal durch die Speisenkarten – Sie werden beeindruckt von der Vielfalt sein. Einen Besuch ist auf jeden Fall die Altstadt wert: Weil die Moldau immer wieder über die Ufer trat und die Altstadt überschwemmte, machten die Prager aus dem Erdgeschoss eines Hauses nicht selten einen zweiten Keller. In vielen dieser romantischen Kellergewölbe befinden sich jetzt stimmungsvolle Restaurants.
Sport / Freizeit
Museen: Die Stadt beherbergt eine Vielzahl von Museen. Das älteste, grösste und wohl auch bekannteste ist das Nationalmuseum (Národní muzeum) am Wenzelsplatz mit dem zugehörigen Historischen Museum im Lobkowitz-Palast, dem Lapidarium (Lapidárium), dem Antonín Dvořák Museum (Muzeum Antonína Dvořáka) und dem Bedřich Smetana Museum (Muzeum Bedřicha Smetany). Die Geschichte der Stadt zeigt das Museum der Hauptstadt Prag (Muzeum hlavního města Prahy). Weithin bekannt sind auch das Mucha Museum (Muchovo muzeum) und das Jüdische Museum. Die Villa Bertramka (Vila Bertramka) informiert über das Leben und Werk Wolfgang Amadeus Mozarts in Prag und das der Musikerfamilie Dušek. Zu den ausgefalleneren Museen gehört sicher das Biermuseum der Brauerei Staropramen.
Theater: In Prag gibt es unzählige grosse und kleine Bühnen. Neben dem Nationaltheater (Národní Divadlo mit Schauspiel, Oper, Ballett) und der Staatsoper (Státní opera) ist international vor allem die Laterna Magica bekannt, ein avantgardistisches Theater in der dem Nationaltheater angeschlossenen "Neuen Szene" (Nová scena), das eine originelle Verflechtung von Film, Licht, Musik, Ballett und Pantomime darbietet. Auch das Schwarze Theater, bestehend aus Pantomime und Lichteffekten auf schwarzem Hintergrund, ist sehenswert. Im Theater am Geländer (Divadlo na zabradli) begann Václav Havel als Bühnenarbeiter. Kultstatus unter Tschechen hat das Jara-da-Cimrman-Theater. Im klassizistischen Ständetheater (Stavovské divadlo) im Herzen der Altstadt wurden zwei Opern von Wolfgang Amadeus Mozart uraufgeführt (La Clemenza di Tito und Don Giovanni).
Nachtleben: Prag hat viele Kneipen, Bars, Clubs, Jazz-Clubs und Discos.Kneipen: · U fleků ist eine der typischen Prager Kneipen gewesen. Heute ist es aufgrund seiner Bekanntheit eine typische Kneipe für Touristen (mit Restaurant), vor das die Touristen in Bussen gefahren werden. U fleků braut das nur dort ausgeschenkte dunkle Bier mit einer Stammwürze von 13° in der hauseigenen Brauerei. Es gibt keinen Ausserhausverkauf. · Das Marquis de Sade (benannt nach Donatien Alphonse François de Sade) und das U Malého Glena (= beim kleinen Glen) sind Kneipen, in denen unter anderem Live-Jazz und Blues gespielt wird. Ein grosser Anteil der Musiker kommt aus dem Ausland und lebt nur temporär in Prag.· Jo's Bar und U Glaubiců sind benachbarte Kneipen mit Restaurant auf der Prager Kleinseite mit sehr tiefen, historischen Kellergewölben. Der Keller von U Glaubiců ist über 700 Jahre alt. Clubs:·Karlovy lázně (Karls Bäder) sind 5 Musikclubs mit 5 verschiedenen Musikrichtungen auf 6 Stockwerken (Keller eingeschlossen). Einige der Stockwerke haben Discocharakter, andere haben Kneipen- oder Clubcharakter. Da diese Einrichtung in ihrer Form einzigartig ist, schreibt sie über sich "grösste Einrichtung ihrer Art in Mitteleuropa". Auf Grund der Vielseitigkeit der einzelnen Clubs und des hohen Standes der technischen Ausrüstung sind in Karlovy lázně verschiedene Altersgruppen sowie viele verschiedene Nationalitäten anzutreffen.· Am Wenzelsplatz befinden sich zwei weitere grössere Clubs: Das Duplex ist ein bekannter Dance-Club, der auch bei Prominenten beliebt ist. So feierte Mick Jagger hier 2003 während der Rolling Stones-Tournee "40 Licks" seinen 60. Geburtstag. Gegenüber auf der anderen Seite des Wenzelsplatzes liegt in einem Kellergeschoss der Ende 2004 eröffnete Dance Club Stonx. Im Roxy Dance Club wird Musik aus verschiedenen Richtungen live und aus der Kiste gespielt. Das Chateau, ehemals das Chapeau Rouge ist ein Club mit Cocktailbar, Biertheke und Tanzfläche. Das Radost FX ist auch ein beliebter Club ähnlich wie das Palác Akropolis.· Wer beim Clubbing allerdings auch mal auf ein paar Tschechen treffen will, sollte auf jeden Fall auf das House-Boat "U Bukanyra" gehen. Für den Ausklang eines gelungenen Abends bietet sich der "Club 54" in der Hybernska an (Nähe Wenzelsplatz Hauptbahnhof), der von 5 Uhr morgens bis 12 Uhr Mittags gut gefüllt ist.· Der 1958 gegründete Reduta Jazz Club ist wahrscheinlich der bekannteste Jazz Club der Stadt. So bekannt, dass hier 1994 sogar der damalige US-Präsident Bill Clinton einen Saxophon-Auftritt aufs Parkett legte. Geboten wird ein sehr vielseitiges Programm an verschieden Jazz-Richtungen. Bei den einheimischen Jazz-Fans ist das AghaRTA Jazz Centrum, benannt nach einem Album des Jazz-Trompeters Miles Davis, sehr beliebt.
Wellness: Ein Stadterkundung kann ganz schön anstrengend und stressig sein. Auch in Prag, das hinsichtlich seiner Grösse zwar wesentlich überschaubarer ist als etwa London oder Paris, das aber gerade deswegen hauptsächlich zu Fuss erkundet wird. Wer nach Stadtrundgang und Einkaufsbummel das Gefühl hat, am Prager internationalen Marathon teilgenommen zu haben, der sollte sich für eine Stunde oder auch zwei einmal den geschickten thailändischen Masseurinnen des Studios Thai Fit anvertrauen und sich für Oper, Nachtleben und was noch auf dem Programm steht, wieder fit machen lassen. Thai-Massage entspannt und bereitet ein herrliches Gefühl von Leichtigkeit, Entspannung, und Behaglichkeit, wie wir im Selbstversuch für Sie feststellen durften. Die Saison: Das "goldene Prag" glänzt immer, aber es gibt doch ein paar "Highlights" im Jahresablauf! Januar In verschiedenen Theatern, Kirchen und Konzertsälen können während der Festwoche Prager Winter vom 2. bis 7. Januar Aufführungen von hohem künstlerischen Rang besucht werden.
März:  Beim Festival der zeitgenössischen Musik vom 8. bis 26. März kommen Liebhaber der Avantgarde-Musik auf ihre Kosten.AprilAm Monatsanfang findet ein mehrtägiges Internationales Jazzfestival statt.Mai/JuniDer Prager Frühling, ein Musikfestival mit ausländischen Orchestern und Solisten, dauert vom 12. Mai bis 2. Juni an. Im Mai beginnt auch das Festival der jüdischen Kultur, dessen Veranstaltungen sich bis in den September hinein ziehen.Juni/Juli. Dem zeitgenössischen Tanz ist das internationale Festival Dance Prague gewidmet. Juli/August/September Brauchtum- und volkskundlich Interessierte wird das Folklore Festival Prag begeistern, das bis Mitte September dauert. Kirchenmusik erklingt von August bis Mitte September beim Internationalen Orgel-Festival. Auch der Prager Herbst wird jedes Jahr vom 13. bis 22. September musikalisch gefeiert. Oktober Der Jahrestag der Gründung der Tschechoslowakischen Republik am 28. Oktober 1918 wird mit Konzerten begangen. Auch sind verschiedene Räume der Prager Burg, die sonst nicht zugänglich sind, an diesem Tag geöffnet. November Der Jahrestag der demokratischen, sog. "samtenen" Revolution von 1989 wird am 17. November begangen. Prager Burg und Hradschin Als nationales Kulturdenkmal steht die Prager Burg für mehr als 1000 Jahre kultureller Entwicklung in Tschechien. Sie ragt hoch über dem alten Stadtkern Prags hervor. Das Burgviertel, bestehend aus Dom, Türmen, Palästen, Burggärten und Klostergebäuden, verläuft über drei Burghöfe. Besonders beachtenswert ist der Dom mit seiner reich ausgestatteten Wenzelkapelle und den Krönungskleinodien. Bei der gotischen Bauweise des Doms angefangen, über das Lustschloss der Königin Anna aus der Zeit der Renaissance bis hin zur barocken Reitschule bietet die Prager Burg ein faszinierendes Zusammenspiel von Epochen und Stilen. Ein Gang durch das goldene Gässchen zeigt die winzigen, an die Burgmauer angebauten, Behausungen der Burgschützen des 16. Jahrhunderts. Durch verwinkelte Fenster kann man in kleine Geschäfte für Antiquitäten schnuppern oder an der Hausnummer 22 einen früheren Arbeitsplatz Franz Kafkas begutachten. Altstadt Einer der bedeutendsten Orte in Prag ist der Altstädter Ring. Er entstand im 12. Jahrhundert, und noch heute zeugen Mosaike im Pflaster des Platzes von seiner historischen Relevanz: die Hinrichtungsstelle 27 böhmischer Herren vom 21. Juni 1621 und der Prager Meridian sind hier verewigt. Direkt ins Auge fällt der gotische Sakralbau der Teinkirche und das barocke Gebäude der St. Nikolaus Kirche. Neustadt Novomestska radnice – oder einfach Neustädter Rathaus – nennt sich der ehemalige Sitz der Neustädtischen Selbstverwaltung. Die Neustadt und ihre Umgebung bietet von dem bronzenen Denkmal des St. Wenzel über das Benediktinerkloster aus der Zeit des Hochbarock bis hin zum Industriepalais viel spannende Abwechslung. Wer an den altertümlichen Kutschen, die vom Altstädter Ring aus Touristen kleine Städtetouren geben, Gefallen gefunden hat, der kann sich im Schlösschen (Ctenice) ständige Expositionen von Kutschen, Pritschenwagen, Stellwagen und anderen Fuhrwerken aus dem 18., 19. und Anfang 20. Jahrhunderts angucken. Josephstadt Am heutigen Aussehen der im 13. Jahrhundert entstandenen Josephstadt haben die Assanierung und die dabei durchgeführten Umbauten in den Jahren 1893 bis 1913 einen grossen Anteil. Nur einige der bedeutendsten Denkmäler, die an die Jahrhundertealte Geschichte der Prager Juden erinnern, konnten gerettet werden. Nichtsdestotrotz bildet die Josephstadt, oder tschechisch Josefov, den best erhaltensten Komplex jüdischer Denkmäler in ganz Europa. Das jüdische Museum hier umfasst den alten jüdischen Friedhof, auf dem mehr als 12.000 Grabsteine stehen, die Pinkas-, Maisel-, Klausen- und Spanische Synagoge und den Obradni Sin – den Zeremoniensaal. Hier finden sich Expositionen zur jüdischen Geschichte, Bräuchen und Sitten . Nicht Teil des Museums ist die Altneusynagoge, die heute als Gebetshaus und Hauptsynagoge der Prager Judengemeinde dient. Karlsbrücke 515 Meter lang und 10 Meter breit und von 14 Pfeilern gestützt wird die berühmteste und gleichzeitig auch die älteste Brücke Prags. Sie wurde an Stelle der Judithbrücke, die zum grossen Teil einer Hochwasserkatastrophe im Jahr 1342 zum Opfer fiel, errichtet. Durch vier Türme befestigt, verbindet die Karlsbrücke die Altstadt mit der Kleinseite. Auf ihr findet man sowohl Stände mit Kunsthandwerk als auch verschiedenste Strassenkünstler. Wer morgens früh genug aufsteht, kann auf eine fast leere, mit leichten Nebelschwaden überzogene Brücke schauen, die durch den Lichteinfall besonders stimmungsvoll aussieht. 30 Statuen von Heiligen zieren die Brückenpfeiler. Kleinseite Wer aus der Altstadt kommend, am Altstädter Brückenturm vorbei, über die Karlsbrücke schlendert, der kommt im Stadtteil Kleinseite heraus. Hier bieten sich eine Vielzahl von Gärten zum Spazieren gehen an. Zum einen ist da der Waldstein-Garten, der sich – streng geometrisch – vor dem schönen Waldstein-Palais befindet (heutiger Sitz des Senats der tschechischen Republik). Hier finden im Sommer – zwischen Bronzeplastiken von Adrian de Vries – Theater- und Konzertvorstellungen statt.


Kaufpreis:  1.065.000,00 EUR
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