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Stadt Minsk

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Minsk (Мiнск, Минск) ist die Hauptstadt und gleichzeitig Gebiets- und Kreisstadt, und mit 1,83 Millionen Einwohnern größte Stadt von Weißrussland (Belarus).

Minsk ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Weißrussland mit Hochschulen und Fachschulen sowie zahlreichen Kirchen, Theatern und Museen.

Minsk liegt an der Swislatsch, einem Nebenfluss der Bjaresina.

Die Fläche der Stadt beträgt 255,8 km² und gliedert sich in neun Stadtbezirke.

Dem Stadtrat sind die Dorfsiedlungen und eine städtische Siedlung untergeordnet.

Mit der Auflösung der Sowjetunion 1991 wurde die Republik Weißrussland mit Minsk als Hauptstadt unabhängig. Minsk ist seitdem auch Sitz der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS). Sehenswert in Minsk sind vor allem die Altstadt, die früher so genannte „Oberstadt“ (Верхний горoд) um die orthodoxe Heiliggeist-Kathedrale, das alte Bernardinerinnenkloster aus dem Jahre 1628 und das nach historischen Plänen wiederaufgebaute Rathaus. Schräg gegenüber dem Altstädter Rathaus von Minsk, an der Leninstraße, befindet sich die katholische Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria in Minsk, die zu dem ehemaligen Komplex des früheren Jesuiten-Klosters gehört. Unterhalb der Altstadt, direkt am Ufer der Swislatsch, befindet sich die Traezkae-Vorstadt. Diesem Viertel vorgelagert, wurde auf einer künstlichen Insel in der Swislatsch ein Denkmal in Form einer kleinen Kapelle errichtet, das den Opfern des Afghanistan-Kriegs gewidmet ist.

Ebenfalls unterhalb der Altstadt, an der Nemiga-Straße, steht die kleine Kirche der Heiligen Peter und Paul aus dem Jahre 1613, die sich allerdings vor dem Hintergrund gewaltiger Neubauten eher winzig ausnimmt.

Zu den wichtigsten innerstädtischen Verkehrsadern zählt zweifelsohne der vormalige Skaryna-Boulevard, ein innerstädtischer Prachtboulevard, der nun „Unabhängigkeits-Boulevard“ heißt und eindrucksvolle Beispiele der sowjetischen Architektur liefert.

Eine Flusspromenade entlang der Swislatsch führt durch mehrere innerstädtische Parkanlagen (z.B. den Janka-Kupala-Park und den nach Maxim Gorki benannten Kinder-Park).

Zentrale Plätze sind der Lenin-Platz (der ehemalige Unabhängigkeitsplatz) und der Siegesplatz (weißruss.: Плошча Перамогі, russ.: Площадь Победы), dessen Erscheinung vor allem durch einen weithin sichtbaren Obelisken und die an seiner Nordostseite gelegenen ovalen Gebäudekomplexe im sowjetischen Empire-Stil geprägt ist. Nicht zuletzt durch die Ereignisse nach den Präsidentschaftswahlen im März 2006 ist auch der Oktoberplatz (Кастрычніцкая плошча, Октябрская площадь ) mittlerweile gut bekannt, der als zentraler Platz für Kundgebungen dient und dessen prägendes architektonisches Element der in den 1980er-Jahren erbaute Palast der Republik (Палац Рэспублікі, Дворец Республики) ist.

Ein weiteres wichtiges architektonisches Denkmal ist die am Unabhängigkeitsplatz (bzw. Leninplatz) gelegene katholische Backsteinkirche des Hl. Simon und der Hl. Helena, die allgemein unter dem Namen „rote Kirche“ (russ: Красный костёл) bekannt ist.

Auch das Opernhaus gehört wegen seiner Gestaltung zu den wichtigen Architekturdenkmälern der frühen Sowjetperiode. Vor dem Opernhaus steht ein Denkmal für den weißrussischen Nationaldichter Maxim Bahdanowitsch (Максім Багдановіч).

Rund fünf Kilometer nordwestlich der Stadtgrenze befindet sich der 1956 angelegte Saslaujer Stausee, welcher vor allem als „Minsker Meer“ bekannt ist und über insgesamt rund zehn Kilometer Strandufer verfügt. Er ist vor allem unter Einheimischen ein beliebtes Freizeits- und Urlaubsziel und wird auch für Wassersportaktivitäten rege genutzt.

Minsk ist das Hauptindustriezentrum Weißrusslands. In der Stadt gibt es mehr als 250 Fabriken und Werke. Die industrielle Entwicklung der Stadt begann in den 1860ern und wurde durch die in den 1870ern gebaute Eisenbahn erleichtert. Doch im Ersten Weltkrieg und ganz besonders im Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel der industriellen Infrastruktur zerstört. Nach dem letzten Krieg war die Entwicklung der Wirtschaft stark mit der Stadtentwicklung verbunden. Es wurden vor allem forschungsintensive Industrien angesiedelt. Minsk wurde zum Produktionsstandort für Lastwagen, Traktoren, Getriebe, optische Ausrüstungen, Kühlschränke, Fernseher und Radios, Fahrräder, Motorräder und Metallverarbeitungsanlagen. Außer Elektroindustrie und Maschinenbau waren in der Stadt Werke für Baumaterialien und der Lebensmittel-, Textil- und Druckindustrie ansässig. Während der Zeit der Sowjetunion waren alle Industrien, Lieferanten und Märkte innerhalb der Union verbunden und auf einander abgestimmt. Nach dem Zerfall der UdSSR brachen wirtschaftliche Beziehungen ab und Absatzmärkte weg. So hatte Minsk, so gut wie alle Städte der ehemaligen Sowjetunion, in der Zeit von 1991 bis 1994 mit einem massiven Rückgang der Wirtschaftsleistung zu kämpfen.



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Baujahr: 1995
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